Musikliebhaber können sich auf die Frühjahrsausgabe des Montreux Jazz Festivals freuen. Obwohl das Hauptfestival im Sommer stattfindet, bietet Montreux im Frühling Kammerkonzerte, Jazz-Brunches und Meisterkurse für junge Musiker.
Frühlingsfeste in der Schweiz sind nicht von Lärm geprägt, sondern vom Dialog: mit der Natur, mit der Geschichte, mit den Nachbarn. Es gibt kein lautes Feuerwerk, sondern tiefgründige Rituale – zum Beispiel das „Vertreiben des Winters“ in den Dörfern Graubündens, wo Kinder mit Töpfen die Kälte vertreiben.
Reisende sollten wissen: Das Frühlingswetter kann wechselhaft sein. Morgens kann es regnen, mittags scheint die Sonne. Aber genau das macht die Feste so besonders: Sie finden statt, unabhängig vom Wetter, als Zeichen des Vertrauens in das Gute.
Der Frühling in der Schweiz lädt zum Innehalten und Beobachten ein. Hier hetzen die Menschen nicht nach allem, was sie sehen, sondern lernen, die erste Blume, die erste Glocke, den ersten Vogelgesang zu schätzen. Die Feste dieser Jahreszeit sind keine Spektakel, sondern Momente der Verbundenheit mit dem Kreislauf des Lebens.
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